Digitale Planung mit System – BIM-Modellierung und Konstruktionsunterstützung für alle Gewerke der Technischen Ausrüstung über sämtliche Leistungsphasen hinweg: strukturiert, effizient und präzise.
Fachmodell statt Zeichnung. Die Modellierung überführt die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (TGA) in ein dreidimensionales Fachmodell, in dem jedes Bauteil neben seiner Geometrie auch die vereinbarten technischen Informationen mitführt. Das Modell ist damit nicht nur Darstellung, sondern eine strukturierte Datenquelle.
Kostengruppe 400. Fachlicher Schwerpunkt ist die Kostengruppe 400 nach DIN 276, also die technischen Anlagen eines Gebäudes. Bearbeitet werden Neubau und Bestand; die Erfassung und Modellierung vorhandener Anlagen ist unter BIM-Bestandserfassung beschrieben.
Eines von mehreren Fachmodellen. Das TGA-Fachmodell steht neben den Modellen von Architektur und Tragwerk. Es wird so aufgebaut, dass es sich mit diesen zusammenführen und prüfen lässt.
Aufbau und Fortschreibung von TGA-Fachmodellen für Neubau und Bestand. Vorhandene Planungsgrundlagen werden übernommen und strukturiert verarbeitet, sodass Planungsstände nachvollziehbar in das Modell einfließen.
Modellierung mit BIM-fähiger Software, insbesondere Autodesk Revit. Der eingesetzte Softwarestand wird vor Leistungsbeginn festgelegt. Wiederkehrende Arbeitsschritte übernehmen dabei eigene Werkzeuge und Automatisierungen.
Integration abgestimmter Material-, System- und Objektinformationen. Anlagen und Leitungsnetze werden als zusammenhängende Systeme abgebildet, Objekte erhalten die Informationen, die für ihre Bewertung in der jeweiligen Phase vereinbart sind.
Erstellung und Pflege von Parametern, Bauteilstrukturen und Klassifikationen. Einheitliche Strukturen sind die Voraussetzung dafür, dass Modelldaten auswertbar bleiben und über Projektphasen hinweg nutzbar sind.
Bereitstellung abgestimmter Austauschmodelle, beispielsweise im IFC-Format. Umfang, Struktur und Zeitpunkte der Austauschmodelle werden projektbezogen vereinbart.
Vorbereitung von Modellen und Informationen für Koordination, Auswertung und Ausführung. Die gewerkeübergreifende Prüfung selbst beschreiben wir unter BIM-Management.
Regelmäßige Projekt- und Update-Termine dienen der Abstimmung von Bearbeitungsstand und Änderungen. Anzahl und Turnus der Besprechungen und Modelllieferungen werden im Angebot festgelegt, damit alle Beteiligten mit demselben Bearbeitungsstand arbeiten.
Wiederkehrende Modellierungs-, Prüf- und Datenaufgaben lassen sich durch geeignete digitale Werkzeuge vereinfachen oder automatisieren. Unsere BIM-Engineers entwickeln dafür projektbezogene Lösungen, die technische Anforderungen in konsistente Modelle und effiziente Abläufe überführen.
Typische Kandidaten in der Technischen Ausrüstung sind Aufgaben, die sehr viele gleichartige Bauteile betreffen oder bei denen Handarbeit erfahrungsgemäß zu Abweichungen führt: das Setzen und Fortschreiben von Parametern über ganze Anlagengruppen, das Ableiten von Auswertungen nach Kostengruppen oder Systemen und das wiederholte Prüfen derselben Modellregeln vor jeder Lieferung. Automatisierung ersetzt dabei keine Fachplanung, sondern die Wiederholung.
Wiederkehrende Modellierungs-, Prüf- und Datenaufgaben werden erfasst und in ihrem tatsächlichen Aufwand bewertet.
Gemeinsam wird festgelegt, welche Aufgaben sich für eine Automatisierung eignen und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden.
Skripte, Vorlagen und Werkzeuge werden erstellt und in die bestehende Arbeitsumgebung eingebunden.
Automatisierungen werden vor dem Einsatz anhand definierter Testfälle geprüft, bis das Ergebnis reproduzierbar ist.
Die geprüften Abläufe werden dokumentiert übergeben und im Team eingeführt.
Bei geänderten Anforderungen oder Softwareständen werden die Werkzeuge nachgeführt; der Pflegebedarf wird im Auftrag festgelegt.
Automatisierungen werden vor Einsatz anhand definierter Testfälle geprüft. Voraussetzungen, Softwareversionen, Verantwortlichkeiten und Pflegebedarf werden im jeweiligen Auftrag festgelegt.
Ein Werkzeug ist an die vereinbarte Softwareumgebung gebunden: Ändert sich die Version, ist eine Anpassung erforderlich.
Modellierungsgrad, Informationsgehalt, Softwarestand, Austauschformate, Prüftiefe und Liefertermine werden vor Leistungsbeginn eindeutig vereinbart.
Ergänzend werden im Angebot festgelegt:
Leistungen, die nicht ausdrücklich beauftragt wurden, sind nicht Bestandteil des Leistungsumfangs. Das gilt insbesondere für zusätzliche Bestandsaufnahmen, nachträgliche Datenbereinigung, weitergehende Fachplanung und zusätzliche Modellierungsvarianten.
Welche Ergebnisse tatsächlich bereitgestellt werden, richtet sich nach dem vereinbarten Leistungsumfang.
Die BIM-Konstruktion mit WeAreBIM wirkt über die gesamte Projektlaufzeit – und Automatisierung überall dort, wo sich Aufgaben wiederholen:
Die Fachmodelle sind auf die Ausführung ausgerichtet, nicht nur auf die Darstellung.
Abgestimmte Parameter und Klassifikationen machen Mengen und Auswertungen aus dem Modell nutzbar.
Das Fachmodell ist so aufgebaut, dass es sich mit Architektur und Tragwerk zusammenführen und prüfen lässt.
Abgestimmte IFC-Modelle machen die Planung unabhängig von der Software der übrigen Beteiligten.
Projekt- und Update-Termine halten Bearbeitungsstand und Änderungen für alle nachvollziehbar.
Arbeitsschritte, die sich hundertfach wiederholen, laufen in einem Durchgang – ausgelegt auf die Anlagen- und Datenstrukturen der Kostengruppe 400.
Derselbe Ablauf liefert unabhängig von der bearbeitenden Person dasselbe Ergebnis.
Definierte Testfälle sind fester Bestandteil, nicht optionaler Zusatz.
Skripte und Vorlagen werden dokumentiert übergeben und lassen sich weiter nutzen.
Sie brauchen ein TGA-Fachmodell, mit dem alle Projektbeteiligten arbeiten können, oder wiederholen denselben Arbeitsschritt in jedem Projekt? Schildern Sie uns Projekt, Gewerke und Zeitrahmen oder die Aufgabe, um die es geht – wir melden uns mit einem passenden Vorschlag.
Anfrage sendenWas vor, neben und nach dem Fachmodell steht
Das Gegenstück für vorhandene Gebäude: Aufnahme und Modellierung bestehender Anlagen.
Mehr erfahrenDefiniert die Anforderungen, nach denen modelliert wird, und führt die Fachmodelle koordiniert zusammen.
Mehr erfahrenVerankert standardisierte Abläufe und Werkzeuge dauerhaft im Unternehmen.
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